








Viele Menschen denken, dass Schusswaffen die größte Bedrohung in einer Konfrontation darstellen. Doch in urbanen Umgebungen und auf kurzer Distanz sind Messer oft tödlicher. Hier sind einige Gründe:
Messer sind eine der tödlichsten Waffen in einer Selbstverteidigungssituation. Wer glaubt, dass er mit einer einzigen Technik oder einem Trick unverwundbar ist, setzt sein Leben aufs Spiel. Selbst erfahrene Kämpfer gehen verletzt aus Messerangriffen hervor. Besonders heimtückisch sind plötzliche und unerwartete Angriffe, bei denen kaum eine Chance zur Reaktion bleibt.
Die beste Strategie ist es, Messerangriffe zu vermeiden, sie frühzeitig zu erkennen und wenn nötig, sich durch Flucht oder improvisierte Mittel zu schützen. Doch wer sich mit der Realität von Messerangriffen auseinandersetzt und regelmäßig trainiert, erhöht seine Überlebenschancen – und das kann am Ende den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen.
Oft unterschätzen Menschen, wie gefährlich ein Messer wirklich ist. Eine Schusswaffe mag auf den ersten Blick bedrohlicher wirken, aber in vielen realen Angriffssituationen ist ein Messer die gefährlichere Waffe. Warum? Erstens sind Messer nahezu überall erhältlich und leicht zu verstecken. Während Schusswaffen oft eine gewisse Distanz erfordern und in vielen Ländern strengen Regularien unterliegen, kann ein Messerangriff blitzschnell und aus kürzester Distanz erfolgen.
Ein weiteres Problem ist die Unberechenbarkeit eines Messerangriffs. Viele Menschen glauben, sie könnten einem Messerangriff einfach ausweichen oder das Messer kontrollieren. In der Realität sind Messerattacken oft chaotisch und schnell. Ein Angreifer kann innerhalb von Sekunden mehrfach zustechen, bevor das Opfer überhaupt eine Chance hat zu reagieren. Ich habe in meiner Laufbahn zahlreiche Videos analysiert und Simulationen durchgeführt – und das Fazit ist immer dasselbe: Selbst für trainierte Kämpfer ist es extrem schwer, eine Messerattacke unbeschadet zu überstehen.
Noch gravierender ist es bei unvorbereiteten Angriffen. Wer von einem Messerangriff überrascht wird, hat in den meisten Fällen kaum eine Chance oder nur sehr schlechte Überlebenschancen. Ein plötzlicher, hinterhältiger Stich oder Schnitt kann bereits tödlich sein, bevor man überhaupt realisiert, was geschieht. Anders als in Filmen gibt es selten eine Möglichkeit, sich in letzter Sekunde durch einen geschickten Konter zu retten. Reale Gewalt ist chaotisch, brutal und oft ohne Vorwarnung.
Als Trainer vermittle ich meinen Schülern eine harte Realität: Es gibt keine narrensichere Technik gegen Messerangriffe. Jede Konfrontation mit einer Klinge birgt ein enormes Risiko. Das Ziel in der Selbstverteidigung ist daher nicht, den Kampf zu „gewinnen“, sondern zu überleben und zu fliehen. Die besten Strategien beinhalten: